Dewey Lambdin, der Autor der Alan Lewrie Reihe wurde bereits in der Kindheit mit der Seefahrt konfrontiert. Sein Vater diente in der US Navy und zerrte seinen Sohn von Stützpunkt zu Stützpunkt, von Küste zu Küste und sogar nach Übersee. Die Karriere des Vaters endete abrupt im Jahre 1954 bei einem Unglück auf dem Flugzeugträger USS Bennington, bei dem über 100 Seeleute ums Leben kamen. Dewey Lambdin besuchte die Castle Heights Militärakademie, mit Abschluss im Jahre 1962. Nachdem er realisiert hatte, dass alle mathematischen Prozesse, die über die Zahl 10 hinausgehen, zu gross für ihn waren, beendete er seine Militärkarriere undstudierte Liberal Arts und Theater an der Univeristät von Tennessee. Leider scheiterte er auch hier mit einem Schnitt von 0.94 und flog von der Schule. An der Universität von Montana State in Bozeman hatte er dann 1969 mehr Erfolg und errang einen Abschluss in Film & TV Produktion. Später arbeitete er zwölf Jahre lang für eine TV Station als Produzent und danach für drei Jahre als Direktor und Autor für eine unabhängige Station in Memphis. Später zog es ihn nach Nashville wo er für eine Werbe- und Produktionsfirma u.a. als Autor tätig war und noch heute lebt.
Lambdin ist Mitglied des U.S. Naval Institutes, des National Maritime Museum in Greenwich/England, der Cousteau Gesellschaft, des früheren American Film Institutes und der National Academy of Television, Arts & Sciences.
In seiner Freizeit verbringt er die meiste Zeit auf seiner Sloop "Wind Dancer" im Golf von Mexiko. Lambdin schreibt seine Geschichten noch immer mit einer antiken Schreibmaschine. Bislang konnte er sich noch nicht durchringen, einen Computer zu kaufen.
* 21.01.1945